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Die ersten
drei Wochen verbringen die Welpen in einer schönen Wurfkiste, die
in meinem Schlafzimmer steht. Nach drei Wochen wird es langsam
Zeit sie umzuquartieren, da sie doch mehr Bewegungsdrang
entwickeln. Da ich noch nicht über ein Welpenhäuschen verfüge,
laufen die Babys im Küchen/ Wohnbereich. Nachts kommen sie
entweder in den Keller oder wenn sie älter sind in unseren Stall,
darin befindet
sich eine Kuschelecke, über der eine Rotlichtlampe hängt und
für Wärme sorgt, was meistens gar nicht nötig ist da
ich die Erfahrung gemacht habe das meine Welpen es lieber kalt
mögen.
Wenn das Wetter es zu lässt, sind die Kleinen den ganzen Tag
über im Garten. Da können sie nach Herzenslust ihren
blödsinnigen Einfällen nach gehen, wie zum Beispiel Löcher
buddeln. (:o)
Ab und zu, bringen wir die Welpen per Shuttleservice
(Schubkarre) auf die große Pferdewiese, wo sie natürlich
gleich erst mal gas geben um sich aus zu toben.
Meistens ist ein Erziehungsberechtigter bei den Welpen, um
aufzupassen und gegebenenfalls erzieherische Maßnahmen zu
ergreifen. Diese Aufgabe übernimmt vorwiegend die Mama oder der
große Rossi. Aber auch andere Hunde leisten ihren Beitrag zur
bestmöglichen Sozialisierung für das spätere Hundeleben.
Ab der 4. Woche empfangen wir die ersten Besucher.
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